Das neue bequeme Möbelstück

Wer einmal in einer Hängematte lag, weiß, wie entspannend dieses Gefühl ist. Sofort schaltet der Körper auf Standby und lässt sich sanft in den Schlaf schaukeln. In aller Regel findet man Hängematten im Freien, befestigt an Bäumen oder in einem dafür vorgesehenen Metallgestell. Letzteres hat den Vorteil, frei über den Standort wählen zu können.

Die Hängematte im Hausinnern

Ein enormer Nachteil hat die Hängematte im Freien: Was tun, wenn es regnet oder ab Herbst zu kalt wird, um im Freien zu liegen? Richtig, der Genuss, draußen zu liegen, beschränkt sich auf die warmen Monate im Jahr. Gerade im Winter möchte man es sich in der warmen Wohnung gemütlich machen und das Wetter draußen vergessen.

Mit einer speziellen Halterung lässt sich die Hängematte ideal an der Raumdecke befestigen und man kann sie auf die Wunschhöhe befestigen. Auch mit einem Metallgestell lässt sich hier Abhilfe verschaffen, sollte die Decke nicht für eine Aufhängung geeignet sein, da kein tragender Balken oder stabile Betondecke vorhanden ist.

Der neue Raummittelpunkt

Wer dachte, auf dem Sofa lässt es sich bequem liegen, kann sich nun eines Besseren belehren lassen: Die Hängematte schmiegt sich ideal an den Körper. Ergänzend mit einer Decke und ein bis zwei Kissen will man nach einem Fernsehabend überhaupt nicht mehr aus der Matte heraus.

Die Hängematte ist außerdem der Hingucker, wenn Besuch kommt. Mit diesem außergewöhnlichen „Möbelstück“ trifft man bei vielen ins Schwarze. Auch Kinder werden fasziniert sein, wenn aus der Hängematte eine „Schaukel“ wird. Nur sollten in naher Umgebung keine gebrechlichen Gegenstände stehen.

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