Robuste Farben und Materialien von Hängematten

Hängematten waren früher vor allem eine platzsparende Schlafgelegenheit auf Schiffen oder in engen, überbelegten Wohnungen. Doch heute ist diese Enge fast nirgendwo mehr gegeben. Demzufolge sind Hängematten eigentlich nicht mehr nötig, doch immer noch werden sie sehr geschätzt. Sei es, wegen ihrer Bequemlichkeit für ein kurzes Nickerchen am Nachmittag in der Wohnung oder im Freien oder auch nur als Stilelement, das Freiheit und Nonkonformität repräsentiert.

In der Wohnung

In fast allen Wohnungen gibt es ausreichend starke Wände, um eine Hängematte mitsamt eines Insassen zu tragen. Allerdings kommt es bei der Wahl der Hängematte auf verschiedene Kriterien an. Als erstes sind hier die Vorlieben des Nutzers zu nennen. Bevorzugt er eher ein Netzmaterial oder hätte er lieber ein geschlossenes Tuch als Unterlage?

Sekundär muss auch die Stimmigkeit zu sonstigen Einrichtung Beachtung finden, so muss der Farbton der Hängematte gut in die Komposition der Einrichtung passen. Generell sollte man im Innenraum eher weiche Naturfasern, wie Baumwolle, bevorzugen, weil diese einen höheren Liegekomfort bieten.

Im Außenbereich

Vielen Hängemattenfans geht nichts über ein Schläfchen im eigenen Garten. Das ist natürlich ein saisonales Vergnügen, dennoch sind die Anforderungen für Außenhängematten andere als im Innenbereich. Zwar kann auch hier der Nutzer zwischen Modellen mit Netz und mit Volltuchstruktur wählen, aber die Farbe sollte sich möglichst dem Garten anpassen.

Hierbei spielen dunkle Grün- und warme Erdtöne eine große Rolle. Helle Farbschläge sind zu vermeiden, da diese schnell unansehnlich werden. Auch das Material muss den Anforderungen der Witterung genügen. Dabei sollte man nicht nur an robuste Naturfasern wie Leinen denken, auch witterungsresistente Kunstfasern haben in diesem Bereich durchaus ihre Berechtigung.

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