Hängematten und Hängesessel – der Vergleich

Hängematten und Hängesessel sind seit jeher beliebt. Während Hängematten vor allem im Sommer gemütliche Liegegelegenheiten im Garten darstellen, sind Hängesessel vor allem für die Wohnung geeignet. Beide haben ihre Vor- und Nachteile.

Das Geheimnis liegt in der Luft

Hängematten bestehen fast ausschließlich aus Baumwolle oder Leinen. Um sie zu befestigen, benötigt man zwei Pfeiler oder Karabinerhaken in einer Wand. Wohnungen bieten diese Befestigungsmöglichkeiten meist nicht an, weshalb Hängematten in erster Linie draußen zum Einsatz kommen. Hier dienen viele Bäume als Pfeiler, um deren Äste die Seile an den beiden Enden befestigt werden.

Durch die Spannung, die durch das Liegen entsteht, liegen Hängematten stabil in der Luft und sind der perfekte Ort, um bei gemütlichem Sonnenschein ein Buch zu lesen. Wer jedoch darauf besteht, eine Hängematte im Haus haben zu wollen, ohne dass die richtigen Befestigungsmittel vorhanden sind, kann auch zu Hängematten mit speziellen Gestellen aus Metall greifen. Diese nehmen allerdings viel Raum ein.

Endlich richtig Abhängen

Hängesessel sind hingegen für die Wohnung bestens geeignet. Sie besitzen lediglich ein Seil am oberen Ende der Lehne, das meist problemlos in der Decke verankert werden kann. Jedoch sollte darauf geachtet werden, dass die Seile in Holzbalken befestigt werden, da ansonsten Löcher in Decke gerissen werden können.

Wie bei den Hängematten gibt es viele Modelle mit zusätzlichem Gestell, dank denen keine Verankerung in der Decke angebracht werden muss. Meistens sind Hängesessel aus geflochtenem Rattan, allerdings gibt es auch Modelle aus Aluminium oder Kunststoff, welche auch das Aufhängen unter freiem Himmel ermöglichen.

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