Powernapping in der Hängematte

Viele Menschen erreichen im Laufe des Tages ein Energietief. Man fühlt sich schlapp und kann sich kaum auf seine Arbeit konzentrieren. Hier hilft sogenanntes Powernapping. Dazu braucht man nichts weiter, als ein wenig Zeit und einen gemütlichen Ort um sich hinzulegen. Eine Couch, oder eine Hängematte, mit der man es sich beinahe überall bequem machen kann. Dort legt man sich für ein Nickerchen hin, um anschließend erholt weiterzuarbeiten.

Warum Powernapping?

Viele Menschen glauben zuerst nicht daran, dass 10 Minuten Schlaf einen Unterschied machen würden. Doch eine aktuelle Studie der Universität von Kalifornien zeigt die Effizienz deutlich auf. Die Probanden, die sich regelmäßig einen Powernap gönnen, haben ein verbessertes Kurzzeitgedächtnis, sind nicht so träge, sind ausdauernder und ihr Gehirn kann neue Inhalte deutlich schneller aufnehmen.

Wichtig beim Powernapping

Powernapping sollte geplant sein und zu regelmäßigen Zeiten stattfinden. So gewöhnt sich der Körper daran und regeneriert in der Zeit besser.

Die richtige Zeit muss selbst gefunden werden. Meist hat man sein Energietief immer zur selben Zeit. Die Dauer des Schlafes sollte aber 20 Minuten nicht überschreiten. Sonst befindet man sich in der REM-Schlafphase. Wird man aus dieser geweckt, fühlt man sich sehr müde und unwohl.

Das schnelle Einschlafen

Viele Menschen haben zu Beginn Probleme mitten am Tag schnell einzuschlafen. Doch auch das ist nur eine Frage der Übung. Wichtig ist es einen Ort zu finden, an dem man sich wohlfühlt. Hier kann eine Hängematte wahre Wunder bewirken. Nun sollte man sich nur auf die eigene Atmung konzentrieren, bis man einschläft. Das Aufwachen sollte ebenfalls möglichst sanft geschehen.

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