Tipp: Hängematte aufhängen

Eine Hängematte ist nicht nur im Garten eingesetzt, sondern auch auf Reisen eine praktische Sache. Hängematten sind oft leicht, können problemlos zusammen gerollt werden und stellen somit eine Art „mobile“ Liege bzw. Bett dar.

Zum Aufhängen einer Hängematte gibt es mehrere Möglichkeiten. Zum Einen kann man Hängematten oft mit einer speziellen Vorrichtung, einer Art Bogen, kaufen. Somit entfällt die Suche nach einem Baum oder Pfosten. Diese Lösung bietet sich aber nur für den Gebrauch am Haus an, da Gestell plus Matte doch ein zu hohes Gewicht haben.

Romantisch: sich zwischen zwei Bäumen wiegen

Hängematten wurden ursprünglich einfach an Gabelungen von Bäumen befestigt. Diese Art der Aufhängung wird auch heute noch genutzt. Man kann die Hängematte so hoch anbringen, wie es bequem ist, und gleichzeitig ist sie sicher befestigt. Entweder schlingt man die Enden um den jeweiligen Zweig, oder man nutzt eine Karabinervorrichtung, mit der man die Matte schnell anbringen kann.

Regen naht? Schnell die Matte eingerollt

Die Hängematte ist eine wunderbar entspannte Möglichkeit, sich leise wiegend aus allen Alltagsdingen einmal heraus zu ziehen. Bei Bedarf, bzw. wenn das Wetter es nicht mehr zulässt, dass die Matte weiter genutzt werden kann, kann man sie schnell wieder vom Baum abnehmen. So leicht, wie sie angebracht wurde, kann sie auch wieder abgenommen werden.

Wenn man eine Matte im Haus benutzt, stellt sich dieses Problem natürlich nicht. Hier hat man eine feste Installation, zum Beispiel in Form eines in die Wand gedübelten Hakens an jedem Ende. Will man den Raum nutzen, kann man die Matte kurz von den Haken abnehmen, sie danach wieder aufhängen. Draußen am Baum reicht also eine Gabelung, für den Gebrauch im Haus muss man ein Gestell nutzen oder Haken anbringen.

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